Frühlingsgefühle hat nicht nur das Herrchen

Die Sonne taut den Schnee weg und die Natur erwacht. Unzählige Gerüche offenbaren sich der feinen Hundenase und der tägliche Spaziergang wird für den Hund zur Erlebnisreise. Die wärmenden Sonnenstrahlen reduzieren auch den Melatoninspiegel (Schlafhormon) und erhöhen den Serotoninspiegel (Glückshormon). Hund und Mensch fühlen sich wacher und haben mehr Spaß an Bewegung im Freien. Wer seine sportlichen Aktivitäten im Winter vom Trimm-dich-Pfad auf die Sportschau im Fernsehen verlagert hat, sollte für sich und seinen Hund das Konditionstraining langsam beginnen.

Mit dem erhöhten Serotoninspiegel machen sich nicht nur bei Herrchen tierische Frühlingsgefühle breit. Auch der Hund zeigt verstärktes Interesse am anderen Geschlecht, was nicht mehr als menschlich ist. Gleiches gilt leider auch für Flöhe, Zecken und anderes Ungeziefer, weshalb im Frühling entsprechend vorzubeugen ist. Über die verschiedenen Möglichkeiten gibt der Tierarzt Auskunft.

Frühlingszeit ist Nachwuchszeit. Viele Wildtiere haben im Frühjahr ihre Jungen bekommen und auch die Vögel sind fleißig am Brüten. Aus diesem Grund besteht in vielen Gegenden absoluter Leinenzwang in Wald und Flur, der unbedingt einzuhalten ist.

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