Fliegen mit dem Hund

Eine Urlaubsreise ist Stress; für den Menschen und erst recht für den Hund.

Der Hund hat jedoch ein einfaches Lernschema: Erfolg und Misserfolg. Ein Hund beißt nur einmal in ein Stück Seife, jedoch immer wieder in die Salami.

Mit der Urlaubsreise verhält es sich genauso. Die Reise bedeutet für den Hund Stress, den er aber gerne auf sich nimmt, da anschließend Urlaub angesagt ist. Urlaub bedeutet viel Zeit fürs Spielen, Herumtollen, Schwimmen etc. und stellt für Mensch und Hund ein Highlight dar.

Bei Reisen mit dem Flugzeug sind einige Besonderheiten zu beachten. Wie auch bei Auto-, Zug- oder Schiffsreisen, sind die Einfuhrbedingungen des Ziellandes zu beachten. Informationen hierüber gibt es bei dem Reiseveranstalter oder dem Tierarzt. Bei Flugreisen muss der Hund unbedingt rechtzeitig bei der Fluggesellschaft angemeldet werden, da, wenn überhaupt, nur eine begrenzte Anzahl von Tieren transportiert wird.

Wiegt der Hund mehr als fünf Kilo, so muss er in einer Flugbox reisen. Diese kann gemietet oder gekauft werden. Der Kauf ist der Anmietung in jedem Fall vorzuziehen, da der Hund so schon wochen- und monatelang an diese Box gewöhnt werden kann. Die Box wird zu Hause und am Ferienort seine Hundehütte und bei jeder Autofahrt seine Transportbox sein. Der Hund wird diese Kiste recht bald lieben und verteidigen und ihm auf Reisen nicht mehr fremd sein.

Kein Hund fliegt gerne, die meisten Hunde akzeptieren diese Unannehmlichkeit aber, da der Erfolg, sprich Urlaub, es wert ist. Es gibt jedoch auch Hunde, die den Flug nicht vertragen, sei es physisch oder psychisch. Das ist nicht mehr als menschlich und diesen Hunden sollten künftige Flugreisen erspart bleiben. Sie verbringen den Urlaub besser bei Freunden, der Familie oder in einer Hundepension.

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