1.Hilfe – das gehört in Ihre Hundeapotheke

Unverhofft kommt oft! Deshalb ist es bei Hunden genauso wie bei Menschen wichtig, in Notsituationen schnell reagieren und Erste Hilfe leisten zu können. Um dies auch gewissenhaft zu erledigen, ist eine Hundeapotheke ein gutes Hilfsmittel.

Eine gut ausgerüstete Hundeapotheke sollte für den Fall der Fälle folgende Grundausstattung beinhalten.

Basisteile wie Einweghandschuhe, Schere und Thermometer für den Hund dürfen auf keinen Fall fehlen. Für eine Erstversorgung von Wunden sind Mullbinden, Watte, Desinfektionsmittel, Wundsalbe und Pflaster eine wichtige Hilfe. Als Hundebesitzer ist man mit dem geliebten Vierbeiner viel unterwegs. Aus diesem Grund sollte auch in den Situationen außer Haus das wichtigste für den Notfall wie Mullbinden, Druckverband und eine Behelfsleine dabei sein. Auch ein Verbandstuch für die richtige Wundversorgung on the go ist empfehlenswert. Die Versorgung einer Wunde ist bei Mensch und Hund sehr ähnlich. Das Wissen eines Erste Hilfe Kurses hilft daher sowohl bei Zwei- und Vierbeiner.

Abgesehen von Notfallshelfen sollten für die regelmäßige medizinische Versorgung Entwurmungstabletten und Ohrenreinigungsmittel in der Hundeapotheke enthalten sein. Hunde sind aktive Tiere und kommen immer wieder mit Ungeziefer und Insekten in Kontakt. Daher dürfen Insektenspray, Flohmittel und auch Zeckenzange nicht fehlen. Gerade bei Zeckenbefall ist diese Zange eine einfache und sichere Methode, um den kompletten Sauger zu entfernen und den Hund davon zu befreien.

Eine Hundeapotheke sollte stets nur eine Hilfe in Notsituationen sein. Sie soll den Weg zum Tierarzt aber auf keinen Fall ersetzen. Dennoch können Hundebesitzer damit gut vorbereitet auch in unschönen Situationen schnell, gezielt und richtig reagieren. Der Hund wird es danken!

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