Freunde fürs Leben – Baby + Hund

Die Erwartung eines neuen Familienmitgliedes ist ein freudiges Ereignis. Genauso wie die Familie selbst, sollte auch der Hund darauf eingestimmt werden.

Die ersten Überlegungen sollten die Hygiene betreffen. Der Hund sollte vorher schon auf Läuse, Parasiten, Würmer und andere Krankheiten untersucht werden. Optimal sollen diese Untersuchungen zur regelmäßigen Angewohnheit werden. Der Hund sollte außerdem darauf trainiert werden, seine Spielzeuge von den Spielsachen des Kindes zu unterscheiden und diese niemals zu berühren.

Die Verhaltensweisen der Hunde unterscheiden sich von der menschlichen Psychologie. Der Vierbeiner kann sich vom neuen Familienzuwachs bedroht fühlen, vor allem wenn es in der Familie vorher keine Kinder gegeben hat. Um dem Hund die zukünftige Situation näher zu bringen, kann man ihn zu Freunden mit einem Baby mitnehmen. In den ersten Monaten gehört die Aufmerksamkeit der Eltern fast allein dem Baby, sodass der Hund sich vernachlässigt fühlen kann. Dem Tier sollte trotzdem nach Möglichkeit Zuwendung geschenkt und gezeigt werden, dass es immer noch geliebt und gebraucht wird. Der Hund soll außerdem gut wissen, welches Verhalten erwünscht oder inakzeptabel ist. Je älter das Kind wird, umso mehr müssen die Eltern auch ihm den richtigen Umgang mit dem Haustier beibringen. Der Hund ist kein Spielzeug und manche Handlungen oder Griffe tun ihm weh. Es gibt einfache Merkmale, mit denen die Vierbeiner ihre Stimmung zeigen und diese soll das Kleine lernen zu erkennen und zu akzeptieren.

Wenn das Tier jedoch aggressives und bedrohliches Verhalten zeigt, ist es ratsam, sich dringen an einen qualifizierten Hundetrainer zu wenden. Durch die richtige Erziehung und Vorbereitung kann der Hund zum treuen Freund und Begleiter des Kindes werden.

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